Q-Experten: Tierärztliches Kompetenznetzwerk für Herdenconsulting GbR

Herzlich Willkommen bei den Q-Experten

Ist das Milchvieh gesund, dann freut sich der Bauer.

Wir begrüßen Sie im Netzwerk erfahrener Tierärzte, die sich auf die Betreuung von Milchviehherden spezialisiert haben. Die fortschreitende Entwicklung in Landwirtschaft und Tiermedizin erfordert umfassende fachliche Kenntnisse. Durch intensiven Informationsaustausch sind unsere Erfahrungen nicht nur für alle Q-Experten verfügbar, sondern können auch anderen Tierärzten und Landwirten bereitgestellt werden.

Unsere Q-Experten sind regional tätig. Als praktizierende Tierärzte sorgen wir in Rinderbetrieben für eine optimierte Betriebsführung und Herdengesundheit. Als externe Berater bieten wir Tierärzten unsere Kooperation und Dienstleistungen im Herdenmanagement an. Auch Landwirte können sich jederzeit mit Fragen an uns wenden.

Nutzen Sie unsere Hotline: Telefon 08105 010994 Q-Hotline

Q-Experten wissen, was Kühe brauchen.

Besprechnung der Q-Experten
von links: Dr. Berthold Graule, Dr. Siegfried Moder, Dr. Gisela Bosch, Dr. Andreas Striezel, Dr. Johann Haunroth, Dr. Georg Orthuber, Dr. Markus Bentele

top agrar - aktuelle Schlagzeilen für Rinderhalter

Die nachfolgenden Artikel stammen aus top agrar ONLINE und werden automatisch aktualisiert.
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Gropper verteidigt Tierschutzlabel

Ungeachtet der Kritik aus der Branche sieht sich die Molkerei Gropper mit dem Tierschutzlabel auf dem richtigen Weg. „Wenn sich die Märkte verändern, müssen wir das angehen“, so Firmenchef Heinrich Gropper. Für Juni verspricht er einen Auszahlungspreis von 35 ct/kg Milch und kritisiert die Preis-Ankündigungen des DMK.

Schmal: Freihandel mit Neuseeland hätte fatale Folgen

Vertreter der deutschen und französischen Milchwirtschaft diskutierten bei einem Treffen über den Abbau der Interventionsbestände, die Gestaltung von Lieferbeziehungen und den Handel mit Großbritannien sowie Neuseeland. DBV-Milchpräsident Karsten Schmal nahm insbesondere die Molkereien in die Pflicht.

Lactalis übernimmt Omira

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Der französische Molkereikonzern Lactalis will die angeschlage Genossenschaftsmolkerei Omira übernehmen. Den Milcherzeugern stellen sie für zehn Jahre mindestens den bayerischen Durchschnittspreis in Aussicht.