Q-Experten: Tierärztliches Kompetenznetzwerk für Herdenconsulting GbR

Herzlich Willkommen bei den Q-Experten

Ist das Milchvieh gesund, dann freut sich der Bauer.

Wir begrüßen Sie im Netzwerk erfahrener Tierärzte, die sich auf die Betreuung von Milchviehherden spezialisiert haben. Die fortschreitende Entwicklung in Landwirtschaft und Tiermedizin erfordert umfassende fachliche Kenntnisse. Durch intensiven Informationsaustausch sind unsere Erfahrungen nicht nur für alle Q-Experten verfügbar, sondern können auch anderen Tierärzten und Landwirten bereitgestellt werden.

Unsere Q-Experten sind regional tätig. Als praktizierende Tierärzte sorgen wir in Rinderbetrieben für eine optimierte Betriebsführung und Herdengesundheit. Als externe Berater bieten wir Tierärzten unsere Kooperation und Dienstleistungen im Herdenmanagement an. Auch Landwirte können sich jederzeit mit Fragen an uns wenden.

Nutzen Sie unsere Hotline: Telefon 08105 010994 Q-Hotline

Q-Experten wissen, was Kühe brauchen.

Besprechnung der Q-Experten
von links: Dr. Berthold Graule, Dr. Siegfried Moder, Dr. Gisela Bosch, Dr. Andreas Striezel, Dr. Johann Haunroth, Dr. Georg Orthuber, Dr. Markus Bentele

top agrar - aktuelle Schlagzeilen für Rinderhalter

Die nachfolgenden Artikel stammen aus top agrar ONLINE und werden automatisch aktualisiert.
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Biomilchmarkt: Backhaus warnt vor Preisdumping

„Auch der Biomilchmarkt ist nicht vor Preisdumping gefeit!“ – Dieses Fazit zog Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus vorgestern nach einem Gespräch mit der Geschäftsführung der Gläsernen Molkerei in Dechow (LK Nordwestmecklenburg).

Milchautomaten: Erst mit Veterinäramt Kontakt aufnehmen

Bei der Aufstellung eines Milchautomaten, ist die Abgabe an Rohmilch ab Hof an besondere Anforderungen des Lebensmittelrechts gebunden ist. Der erste Schritt sollte daher die Kontaktaufnahme mit dem Veterinäramt sein. Darüber hinaus spielt der Absatzmarkt eine große Rolle.

Kein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung?

Die Bundesregierung lehnt den Vorschlag der Bundesländer ab, die ganzjährige Anbindehaltung von Rindern gesetzlich zu verbieten. Dies geht aus einer Stellungnahme des BMEL zum Entschließungsantrag des Bundesrates vom 22. April 2016 hervor.