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top agrar - aktuelle Schlagzeilen für Rinderhalter

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Lactalis weiter unter Druck

Der französische Molkereikonzern Lactalis gerät im Skandal um die Salmonellenkontamination von Produkten und die in der Folge erkrankten Säuglinge weiter unter Druck. Der französische Ableger der Verbraucherschutzorganisation foodwatch erstattete bei der Pariser Staatsanwaltschaft Anzeige.

Bauernbund kritisiert Schlachtungen wegen BHV1

Rund 1.700 Rinder sollen offensichtlich in Mecklenburg-Vorpommern geschlachtet werden, weil bei einzelnen Tieren das Bovine Herbesvirus Typ 1 (BHV1) festgestellt wurden. Das kritisiert der Bauernbund Brandenburg und bezieht sich dabei auf verschiedene Medienberichte.

Tierschutzbund: "EU-Kommission verharmlost Tiertransporte"

Die Brisanz von Lebendtiertransporten in Drittländer und das damit verbundene Tierleid dürfen nicht heruntergespielt werden. Das erklärt der Deutsche Tierschutzbund. Der Tierschutzbund reagierte damit auf eine Äußerung der EU-Kommission, den Export lebender Tiere nicht einschränken zu wollen.

Milchmenge 2017: Russland steigert, Australien bremst

Nach einer Stagnation in den Vorjahren meldet Russland für 2017 wieder einen Anstieg der Milcherzeugung um 1,5 %. Dagegen ist die Produktion in Australien leicht auf 9,44 Mio. t gesunken. Doch die Exporte an frischer Milch aus Down Under sind um 12,6 % auf ein Rekordniveau gestiegen, berichtet die ZMB.

Rinderhaltung: Europäische Wissenschaftler forschen gemeinsam

Die Europäische Union hat das Projekt SmartCow bewilligt, das die gemeinsame Forschung im europäischen Rindersektor ermöglichen soll. An dem Projekt sind Institute der Spitzenforschung aus sieben europäischen Ländern beteiligt, meldet das Leibniz-Institut.

Umrechnungsfaktor 1,03: Was ändert sich?

Die beiden Privatmolkereien Zott und Gropper haben im Januar 2018 den Umrechnungsfaktor von 1,02 auf 1,03 erhöht. Was das für die Praxis bedeutet, hat top agrar bei Dr. Björn Börgermann vom Milchindustrie-Verband (MIV) in Berlin nachgefragt.

Frühbucherrabatt für Milchforum endet!

Die Milchmärkte bleiben volatil. Nach einem Jahr des Aufatmens geben die Milchpreise wieder nach. Der Verbraucher wurde im letzten Jahr mit hohen Butterpreisen konfrontiert und nun muss er lesen: Die Milcherzeuger rühren sich schon wieder. Gleichzeitig bereitet sich Brüssel auf die Reform der Marktordnungen vor.

Sojamilch darf "Variation von Milch“ heißen

Der Gerichtshof von ’s Hertogenbosch in den Niederlanden hat entschieden, dass der Hersteller pflanzlicher Produkte Alpro seine Produkte auch weiterhin „Variation von Milchprodukten“, „Variation von Milch“, „Joghurtvariation“ oder „pflanzliche Joghurt-Variation“ nennen darf, erklärt Rechtsanwalt Michael Beuger.

Gropper: Bis 2020 auf Glyphosat verzichten

Bei der Privatmolkerei Gropper aus Bissingen (Bayern) gibt es einige Neuerungen: Mittelfristig sollen die Landwirte auf Glyphosat verzichten, die Molkerei hebt den Umrechnungsfaktor auf 1,03 an und plant offenbar eine Kooperation mit Dr. Oetker in Moers (NRW).

Neues Angebot für US-Futteranalyse in Deutschland

Das Interesse der deutschen Landwirte an der Futteranalyse und Rationsberechnung nach US-Vorbild scheint zu steigen. Zumindest steigt mit agro results aus Ankum (Niedersachsen) nun ein weiteres Unternehmen hier ein. top agrar hat nach den Gründen und Zielen gefragt.

Spotmilch-Preise: Niederlande rauf, Italien runter

Die Spotmilch-Preise haben sich diese Woche unterschiedlich entwickelt: In den Niederlanden legte die Notierung um 1,0 auf 25,0 ct/kg zu, in Italien gab sie um 3,0 auf 30,5 ct/kg nach.